Das Planungsteam: Gische,
Herby, Dieter, Jens, Willi u. webschnecke
Unser Sportwart Dieter hatte die Idee
„unsere Kegelbahn soll schöner werden“ geboren. Auf unserer Hauptversammlung
wurde dieses Vorhaben den Abteilungsmitgliedern bekannt gegeben und um rege
Unterstützung geworben.
Wir bildeten ein Planungsteam um zuerst einmal
ein grobes Konzept zu erstellen. Zu deren Aufgaben zählte: Das Einholen von
Angeboten, das Abwägen der Kosten und die Aufstellung eines Zeitplans, sowie
das Suchen nach Spezialisten aller Art unter unseren Sportkameraden. Der Plan
stand. Wir konnten beginnen.
Als
die Arbeiten in Angriff genommen wurde stellte sich heraus: „Und erstens kommt
es anders und zweitens als man denkt“.
Zuerst wurden unter Toms fachlicher
Anleitung die „Barrieren“ (sprich Türrahmen) zur Kegelbahn entfernt um unseren
Keglern mehr Luft zum Atmen zu geben.
Konsequenz aus dieser Maßnahme wird sein,
dass die „Intensivdiskutierer“ unter den Zuschauern
auf die hinteren Plätze verbannt werden müssen,
um die Konzentration der Spielerinnen und
Spieler, die ja zukünftig nicht mehr durch Glasscheiben vom Stüberl getrennt
sind nicht unnötig zu stören.
Der zweite Schritt war das 3malige
Streichen der Stüberlwände. Hierzu fanden sich erfreulich viele Helfer ein und
so konnte das ziemlich flott erledigt werden.
Nachdem wir nun alles „strahlen weiß“
gestrichen hatten, kam Schorsch ins Spiel. Die Karten wurden neu gemischt…Eine
Wand wurde von Ihm wieder vollständig abgerissen, die Heizkörper entfernt, die
Halterung für unseren Flachbildschirm befestigt und alles für die Montage
unseres neuen Sporttaschen- und Büroschrankes vorbereitet.
Zu den nächsten Terminen war wieder
„malerisches“ Talent gefragt. Das Streichen der Kegelbahnwände wurde in Angriff
genommen. Nachdem wir so gut wie fertig waren…kam erneut der Auftritt von
„Ritter Schorsch“. Die bereits gestrichene Lüftungsschachtabdeckung wurde…so
schnell konnten wir gar nicht schauen…abgerissen, die Rohre entfernt und eine
neue Verblendung eingebaut…die jetzt nur wieder gestrichen werden musste J.
…früh
übt sich…
…Berti Controlletti überprüft den Fortschritt… 
…der Abriss wird geplant…

…der neue Bestuhlungsplan entsteht…

…Päuschen…
Jetzt muss der
alte Bodenbelag raus! Hier ist Muskelkraft gefragt…

am nächsten Tag wird die Berg- und
Talbahn verspachtelt…

…endlich kann verlegt werden

…die letzten Meter Boden werden
geschliffen und gelegt, neue Befestigungen für die Schreiber angefertigt und weitere
Vorbereitungen für die Neugestaltung der Stüberlrückwand getroffen…

…8.00 Uhr – Überraschung! ...wie von
Zauberhand hat der Trockenbau erhebliche Fortschritte gemacht…

…da hat sich wohl einer die halbe Nacht
auf der Kegelbahn um die Ohren geschlagen!
…die
Bodenarbeiten liegen in den letzten Zügen…
…dann heißt es putzen, putzen, putzen und
noch mal putzen…ziemlich unter Druck, denn um 18.00 Uhr kommen die
Freizeitkegler, da muss alles blitzblank sein…
…endlich
steht die erste Bank auf ihrem Platz…
…das
Stüberl nimmt Gesicht an…

…zu guter Letzt kommen um 18.00 Uhr dann
die ersten der neuen (gebrauchten) Stühle und wir haben’s für heute geschafft!
Wir bestuhlen, die Tische werden eingedeckt…der normale Kegelbetrieb kann nun
wieder weiter gehen…
…der
neue Schrank ist montiert, der Trockenbau macht weitere Fortschritte… 

…das Stüberl nimmt Gestalt an.


…die Anzeigewand wird repariert und für
den Airbrusher vorbereitet.



Es ist vollbracht J