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1.
Herrenmannschaft
– Landesliga Süd
Saison 2011/2012
Das Wort zum Spiel von Jens Bergner
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11. Spieltag
Eichstätt : Milbertshofen
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MIL-Männer kämpfen heute in Eichstätt,
oder:
Überraschung findet statt, wenn man´s nicht erwartet hat. (Wilhelm Busch)
Obwohl, warum Überraschung? Der aufmerksame
Leser dieser kleinen Kolumne hat es bereits geahnt.
Mit meiner Verabschiedung in die 100-Kugel-Liga, würde sich auch "Das
Wort zum Spiel" verabschieden.
Hat mir fast immer Spaß gemacht, nach dem Spiel die richtigen Worte zu
suchen!
War meist nicht besonders schwer, bei den Steilvorlagen durch Mitspieler und
"Gegner"...
Daneben ging´s verhältnismäßig selten, böse gemeint war es nie!

Lieber Jens,
eine Ära geht zu
Ende, wir werden Deine Worte zum Spiel sehr vermissen…aber im Archiv kann ja
jeder in den schönen Erinnerungen schwelgen.
Die Zusammenarbeit
mit Dir hat auch mir sehr viel Spaß gemacht – war ich doch immer die Erste,
die Deine Texte lesen durfte – und ich habe jedes Mal wieder gestaunt, wie Du
die alle scheinbar aus dem Ärmel geschüttelt hast. An dieser Stelle bedanke
ich mich im Namen der Abteilung und aller interessierten Leser für Deine
jahrelange Arbeit ganz herzlich. Wir sehen uns auf der Kegelbahn…webschnecke
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10. Spieltag
Milbertshofen : Aufwärts Donauperle Straubing 1
5322 : 5520
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MIL-Männer verabschieden sich trotz
ordentlichem Mannschaftsergebnis mit deutlicher Heim-Niederlage in die
Winterpause und wünschen schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr
2012!

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9. Spieltag
Milbertshofen : SKC Bavaria Pasing
5298 : 5295
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MIL-Männer erkämpfen
Heimsieg, oder: wenn aus dem dritten Türchen bereits der Weihnachtsmann grüßt
Die Adventskalender aus der Kindheit. Schokolade. Hinter jedem Türchen
versteckte sich mehr oder weniger Bemerkenswertes. Tannenzapfen, Nüsse, an
Nikolaus der obligatorische Stiefel und ähnliches. Nur am 24. Dezember. Da
war das Türchen doppelt so groß, und meiner Erinnerung nach (reines
Wunschdenken?) war auch die Schokolade doppelt so groß. Und das, obwohl am
24. abends ja noch Bescherung war. Meine Überlegung: am 24. gibt´s ja bereits
genug Freude. Warum also nicht das Türchen am 19., am 13., vielleicht am 8.,
oder: wie bei uns heute, am 03.12. doppelt so groß machen. Dann hat man
vorher schon was, über das man sich freuen kann... So, wie bei uns heute.
Unser Türchen heute war schon seeehr groß...
Am Anfang: die Chance! Ein Spiel einfach mal wieder frühzeitig für uns zu
entscheiden. Ein sehr gut spielender Gegenspieler (894) und zwei
(Auswechslung), denen so überhaupt gar nichts gelingen wollte (769 Holz).
Alex und Flo? Bemüht, aber nicht effektiv genug.
Alex mit wenig Fehlwurf, schön! Flo glücklich, aber
"geschafft" aus seinem Südamerika-Urlaub zurück (der terminlich
natürlich genau aufs Kegeln abgestimmt war. Vielen Dank dafür! Tolle
Einstellung!). Machen wir es kurz: der Vorsprung von 17 Holz deutlich zu
wenig, wenn man eine solche Chance bekommt.
In der Mitte Günther und Dominik. Dominik mit sagen wir mal: solider
Leistung. Hielt den schwächeren der beiden Gegenspieler. Günther in weiterhin
deutlich aufsteigender Form. Machte ein hervorragendes Spiel (922) und konnte
somit dem besseren der beiden Gegenspieler rund 40 Holz abnehmen. Vorsprung
somit 58 Holz.
Für Herbert und Dieter. Gegen Michi Braun (wir erinnern uns. Michi hat uns
schon das ein oder andere Spiel durch grandiose Leistungen abgenommen) und
Stefan Hagn (Michi im Leistungsvermögen, wenn überhaupt: wenig nachstehend).
Überraschend daher, dass durch drei sehr gute Bahnen von Herbert und Dieter
nach der dritten Bahn 62 Holz Vorsprung zu Buche standen. Dessen sich Dieter
beim Bahnwechsel noch einmal versicherte. Um dann, geplagt von körperlichen
Problemen (wie habe ich mit ihm mitgelitten...) die vierte Bahn solide, aber
eben: "nur" solide zu Ende zu spielen (203). Herbert weiter
hervorragend (249). Wir also: 452 Holz auf der letzten Bahn. Bravo,
hervorragend, da brennt nichts mehr an... Und wie er noch ein
Mal brannte, der (Weihnachts-)Baum. Lichterloh! Stefan mit sehr guten
233 (Dieter also 30 Holz abgenommen). Michi... Ja, schon wieder: Michi.
Spielt eine Traum-Bahn (u.a. 5 Neuner beim Abräumen). Hat nach 49 Wurf 275
stehen, kommt ins Volle. Herbert hat 240 stehen kommt auch ins Volle. Kurzer
mathematischer Überschlag: 3 Holz Vorsprung für Pasing. Michi und Herbert
aufs Volle. Michi mit Turbo-Lauf. So ziemlich Alles spricht gegen uns...
Michi legt vor. Nur drei Kegel. Herbert setzt noch Mal ab. 7 Kegel reichen
zum Sieg. Was während des Spiels selten gelang, mit dem letzten Wurf gelang
sie. Die Maximalausbeute. Perfekte rechte Gasse: belohnt mit 9 Kegeln. Mehr
geht nicht. Drei Holz Vorsprung. Gewonnen. Freude pur! Erinnerte fast ein
wenig an unseren Aufstieg...
Reporter: habt Ihr halt mal wieder Glück gehabt!
MIL-Männer: Haben wir, lieber Reporter...
Mehr hatten wir dem guten Mann heute nicht zu sagen!
Nachdem der Mensch (nicht immer zu seinem eigenen Wohl...!!!) dazu neigt,
immer mehr zu wollen, wollen wir mal versuchen, ein zweites großes Türchen in
den Adventskalender zu zaubern...
Nächste Woche, am 10.12.! Zu Hause. Gegen die Freunde aus Straubing.
Vor
der Weihnachtsfeier.
Vor
der kurzen Winterpause.
Um
uns endgültig zurück zu kämpfen.
Ins
Mittelfeld.
Warum nicht?
Das
bisschen Schokolade mehr...
So
herrlich süß...
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8. Spieltag
MBB-SG Augsburg : Milbertshofen
5810 : 5568
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MIL-Männer auch aus Augsburg mit der
erwarteten Niederlage zurück
Die
sich in der Höhe jedoch in erträglichen Grenzen hielt. Und das lag an unserem
durchaus ansprechenden Spiel am heutigen Tage. Hatte man in Schongau (Schon
Gau? Nein, den gibt´s beim Kegeln nicht!) bereits den einen oder anderen
Lichtblick erkennen können, gab es heute eigentlich nur noch die deutlich zu
hohe Anzahl an Fehlwürfen zu kritisieren.
Am Anfang Alex und Günther. Spielten tatsächlich sogar 100 Wurf lang mit dem
Gegner mit. Auch auf der dritten Bahn zusammen über 470 Holz. Der Gegner
jedoch? Verabschiedete sich in Richtung Vorsprung. Der erste deutliche
500-er. Also Rückstand. Günther mit weiter konstant guter Leistung zum prima
Ergebnis von 955. Alex wird sich über die bevorstehende Pause seinem Spiel
auf die einzelnen Kegel widmen. Tut er das, werden sich auch bei ihm sehr
bald durchwegs hohe Ergebnisse einstellen.
In der Mitte das erste Mal Tränen der Rührung! Unser Traumpaar aus dem
Aufstiegsjahr wieder vereint. Kai
Pflaume konnte mit "Nur die Liebe zählt" leider nicht mehr vor Ort
sein, da es diese Sendung offensichtlich nicht mehr gibt (zumindest läuft sie
bei uns zu Hause nicht mehr am Sonntagabend. Früher bin ich noch nicht mal
mehr vom Schlafzimmer in das ich mich zurückgezogen hatte, durchs Wohnzimmer
in die Küche, um Tee zu holen. Die
Geschichte von "Nur die Liebe zählt"? Eine Geschichte voller
Missverständnisse zwischen Frau und Mann...). Wo waren wir stehen geblieben?
In der Mitte also: Dieter und Dominik. Dominik mit seiner gewohnten 9 am
Anfang. Dieter mit einer erkämpften. Ihm fehlt nach
der sehr langen Pause noch ein wenig die Kraft. Dürfte sich bald wieder
einfinden, da bin ich sicher!
Am Schluss ein weiteres (Alb-)Traumpaar der letzten Jahre. Herbert mit Jens.
Herbert sicher mit dem einen oder anderen Albtraumerlebnis an meiner Seite...
War aber, wie in den letzten Jahren. Schön! Herbert heute wieder mit einer
absoluten Top-Leistung. Hatte Carsten Diel den Bahnrekord auf Bahn 2 noch
knapp verpasst, Herbert hatte ihn bereits ein paar Wurf vor Ende geknackt.
Von 268 auf 286 gesteigert. Ohne Kommentar, einfach wunderbar! Daneben
standen meine 247. Aufgrund der gang ganz feinen Leistung von Damir aber
keine Initialzündung mehr. Dafür war der Vorsprung zu groß, bzw. natürlich:
unser Rückstand. Beide spielten wir eine prima zweite Bahn. 252 und 244.
Somit stand unser erster 1.000-er in dieser Saison (1.021 nach 100 Wurf.). Herbert spielte ihn tatsächlich. 1.007!
Glückwunsch!!! Übertroffen noch von Damir, ich glaube 1.020. Meine Wenigkeit
verabschiedet sich mit einem schönen Ergebnis von 919 vom regelmäßigen
200-Kugelspiel. Werde mein Glück in der 3. Mannschaft versuchen. Vielleicht
halten die Knie ja regelmäßig 100 Wurf lang?! Dann
kommt irgendwann das 120-Kugel-Spiel, und MeinerEiner
mischt wieder kräftig mit...
Normalerweise kommt zum Schluss häufig das Lob an die Küche der für uns neuen
Gastgeber. Geschmeckt hat es. Was die bedauernswerte Bedienung aber gestern
zu leisten hatte... Unser Mitgefühl ist ihr gewiss. Der Wirt zieht sich in
die Küche zurück. Die Bedienung darf alleine (!) vier voll besetzte
Kegelbahnen und zusätzlich etliche durstige und hungrige, zunehmend
ungeduldige Kegler bedienen. Dazu natürlich noch selbst ausschenken,
abrechnen etc. Was der Wirt sich wohl dabei denkt? Hier hat ein
Kleinunternehmer sich wohl ein wenig zu sehr an den "Großen"
orientiert (bei McDonald muss man sich die Getränke inzwischen selber holen.
Möchte nicht wissen, wie viel Personal sich Herr Donald "all around the world"
damit spart. Gibt den Donald Duck und kassiert sich dumm und dämlich.)... In
der Kleingastronomie funktioniert so was nicht. Gewinnmaximierung sieht hier
anders aus! Sollten wir wider Erwarten nächstes Jahr wieder mit unserem außerordentlich sympathischen Gastgebern
zusammentreffen (Aufstieg MBB?), sollten wir uns vorab absprechen und eine
alternative gastronomische Lösung für "hinterher" suchen.
Nichts desto trotz hatten wir zwei schöne Spiele in Schongau und Augsburg.
Beide in sehr freundschaftlicher, toller Atmosphäre und mit durchaus recht
ansprechenden Leistungen. Vielleicht reicht es ja, um in den nächsten beiden
Heimspielen bereits deutlich erfolgreicher agieren zu können?!
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7. Spieltag
Schwarz-Gelb Schongau : Milbertshofen
5756 : 5408
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aufgrund der späten Rückkehr am Sonntag
Abend entfällt ein ausführlicher Bericht...
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6. Spieltag
Milbertshofen : SSV Bobingen
5203 : 5352
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MIL-Männer müssen sich auch dem sehr
ambitionierten Aufstiegskandidaten aus Bobingen beugen
Gestern erstmals im Konzert als Vorgruppe (!) gesehen, heute bereits
permanent im Youtube-Mix (läuft parallel über
Lautsprecher): Trobar de Morte.
Musik, die außer Glücksgefühlen noch Glücksgefühle und Glücksgefühle
hervorruft. Einfach nur schön. Mein Favorit (obwohl ich bei Weitem noch nicht
alles kenne): Aqualuna. Empfehlung: anhören und
genießen! Vielleicht habt Ihr ein Gläschen Rotwein zur Hand? Spanischen?! Das
Leben kann sooo schön sein...
Muss also ernsthaft aufpassen, dass mein Bericht nicht allzu euphorisch
wird... Wir haben nämlich verloren.
War aber richtig schön mit anzusehen, wie sich Alex heute gesteigert hat. Das
Spiel von vor zwei Wochen abgehakt, und heute am Start eine ganz
hervorragende Leistung gebracht. So stellen wir uns das vor! Negativ-Erlebnisse
hinter sich lassen und unbeirrt nach vorne schauen. In der Startpaarung auch Flo und zwei überragend spielende Gäste. Wolfgang Bobinger als "Senior" des Gastes mit einem
Fastbahnrekord auf Bahn 1 und Tagesbestleistung von 949 Holz.
Tobias Jehle wenig hinten anstehend. 913. Haben sie
richtig gut gespielt. Auf unseren schwer zu bespielenden Bahnen. Flo derzeit mit konstanten Ergebnissen, die in der Spitze
noch ausbaufähig sind, aber: kommt Zeit, kommt Tat.
In der Mitte Günther, Dominik und wieder: zwei sehr starke Gästespieler. Der
"Ersatzspieler" der Gäste Stephan Müller mit 891. Respekt. Prima
unterwegs auch der für uns neue Mann der Gäste. Patrick Krahammer
mit 926 Holz. Günther gestern im Klettergarten
unterwegs. Wohl eine der vermeintlich motivationsfördernden und extrem teambuildenden Activities eines
Arbeitgebers, von denen ich persönlich so überhaupt gar nichts halte...
Zahlte heute seinen in Anspruch genommenen Muskeln in Form eines
gleichnamigen Katers Tribut. Dominik derzeit unser konstantester Spieler. Die
9 stand, und somit gleichauf mit Alex (901 beide, schön!).
Am Schluss bei uns Herbert und Werner Stachs. Beim Gast ein weiterer richtig
guter Mann (Alexander Bobinger mit 933), und ein
nicht ganz so glücklich agierender Stephan Heinrich mit 861 (nur 3 Fehler).
Herbert mit wenig Fortune. 2 Fehler, keine 300 geräumt, 891. War aber egal.
Das Spiel war längst weg. Werner spielt sich mit durchwegs guten bis sehr
guten Leistungen immer weiter in den Vordergrund. Kegelt wunderbar, kämpft und
ist mit Leidenschaft dabei. Hat auch heute prima gepasst. Glückwunsch und
Danke fürs Aushelfen!
Bleibt mir noch, die heutigen Gäste ausdrücklich für ihr überzeugendes Spiel
zu loben. War tatsächlich beeindruckend!
Fünf Spieler, die
über 300 Holz abgeräumt haben. Dadurch: tolle Einzelleistungen.
Meine persönliche
Einschätzung: Ihr bleibt bis zum Schluss ganz oben mit dabei, wenn nicht
sogar: ganz, ganz oben!
Für uns gilt es nun in den beiden kommenden Auswärtsspielen auf vermeintlich
sehr guten Bahnen Selbstvertrauen zu tanken, für die beiden dann noch bis
Weihnachten anstehenden Heimspiele gegen Pasing und gegen Straubing.
Zur Einstimmung, zum Relaxen und "Runterkommen", wie geschrieben:
ein Glas Rotwein und Trobar de Morte:
"Aqualuna"!
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5. Spieltag
Milbertshofen : EV Landshut
5203 : 5352
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MIL-Männer den derzeitigen Widrigkeiten
nicht gewachsen
Schon erstaunlich, was da zurzeit so alles zusammenkommt. Drei Verletzte, ein
Kranker, die eine oder andere Formkrise, erhebliche technische Probleme mit
der Kegelbahn. Und das alles in der Periode, in der man 3 Heimspiele
hintereinander hat.
Zu dem langsam wieder mit dem Kegeln beginnenden Dieter Rischkau
und dem langzeitverletzten Albert gesellten sich heute noch Herbert (krank,
Antibiotika) und Jens (Knieprobleme) in das prominent besetzte Lazarett.
Für Herbert und Jens spielten Werner Stachs und Tom Westermaier.
Euch Beiden vielen Dank fürs Aushelfen.
Ihr habt Eure Sache
prima gemacht!
Angefangen haben auch heute Dominik und Flo. Ging
auch prima los. Über 480 bei Dominik, Flo auch
vielversprechend unterwegs. 36 Gute nach 100 Wurf.
Haben unsere Gäste aber dann clever ausgenutzt. Die Auszeit auf der dritten
Bahn auf unserer Seite. Kein Vorsprung mehr, sondern: Rückstand. Hatten wir
auch noch, als beide fertig waren. Einen Rückstand.
In der Mitte Tom und Alex. Tom mit sehr ansprechendem Spiel. Alex mit
Problemen. Fand heute leider gar nicht ins Spiel. Tom auf der letzten Bahn
dem gestrigen 200-Kugel-Spiel Tribut zollend, trotzdem mit schönem Ergebnis.
War dann doch bereits 3-stellig der Rückstand nach der Mittelpartie.
Wann das genau los ging, weiß ich nicht mehr genau. Jedoch dasselbe Problem
wie gestern Abend mit unserer Bahn drei. Die Kegel ziehen auf, obwohl der
Wurf freigegeben ist. Gestern, wie gesagt, technische Probleme. Heute Morgen
bereits hatten wir den Techniker im Hause. Hat leider nur nichts genutzt...
Trotzdem am Nachmittag wieder dasselbe Problem. Und der Gast? Moserte und
motzte nicht, sondern versuchte sogar tatkräftig bei der Problembewältigung
zu helfen. Hat man auch nicht alle Tage.
Dank und Respekt
für Eure sehr, sehr sportliche Ein- und Vorstellung!
Die Schlusspaarung mit Günther und Werner. Beide mit guten Ergebnissen.
Werner mit beeindruckendem Spiel. Leider auch etwas kraftlos auf der letzten
Bahn nach dem gestrigen Spiel. Verhinderte eine Spitzenleistung. Eine sehr
gute war es allemal! Günther mit durchaus passablem Ergebnis.
So. Nun eine Woche Pause bevor in 14 Tagen Bobingen zu uns kommt. Bis dahin
ist die Bahn hoffentlich wieder in Ordnung. Vielleicht können wir bis dahin
auch wieder eine schlagkräftige Truppe stellen und den Aufstiegsanwärter ein
bisschen kitzeln...
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4. Spieltag
Milbertshofen : Zuchering
5282 : 5449
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Wie gewonnen, so zerronnen, oder: höchste
Zeit zur Besinnung!
Zugegeben. Es liegt schon nahe. Ausführlich über den Auswärtssieg vor 2
Wochen zu erzählen. Wie wir ihn uns erkämpft haben. Ein jeder von uns. Trotz
einiger Schwächephasen. Durchgängig gekämpft. Glücklich belohnt worden. Zwei
Wochen lang mit einem positiven Punktekonto (4:2).
Den Tabellenletzten zu Hause vor der Brust. Bisher: drei Spiele, drei
Niederlagen. U. a. in Mühlried (wo wir ja gewonnen haben). Das kann schon zu
Phantasien verleiten... Einen gewissen Abstand schaffen zu den
Abstiegsplätzen. Dann zwei weitere Heimspiele. Was nicht alles denkbar ist.
In der Theorie.
Die Praxis hieß heute: SV Zuchering. Denkbar
undankbares Auftaktprogramm hatte man beim Gast. Zu Hause zwei
Aufstiegskandidaten (kann man verlieren). Auswärts in Mühlried. Hat man
verloren.
Trotzdem, und wir wussten das! Eine verdammt starke Mannschaft.
Haben sie heute auf ganzer Linie bewiesen. Hoch konzentriert. Siegeswillig.
Konstant in den Leistungen mit dem grandiosen Ausreißer nach oben durch
Christian Lösel (964).
Für jeden Angriff
unsererseits, und die gab’s, als das Spiel noch Spitz auf Knopf stand, bestens
gerüstet.
Und wir? Haben ein ähnliches Ergebnis gespielt, wie gegen Eichstätt daheim.
Damals? Hat’s gereicht. Heute? Nicht im Ansatz.
Und hier sollten die Überlegungen einsetzen. Wir haben jetzt vier Spiele.
Keines davon wirklich gut gespielt. Eher schlecht. Niemand kommt an die
Leistungen des Vorjahres ran.
Trotzdem, und das
ist mehr als positiv: bereits 4 Pluspunkte. Das sah letzte Saison bei
deutlich besseren Leistungen ganz anders aus.
Und genau hier müssen wir ansetzen. Positives aus der Vergangenheit abrufen.
Die ergebnismäßig negativen Erlebnisse abhaken.
Sich bewusst
machen, dass wir uns mitten im Mittelfeld befinden, und nicht am
Tabellenende.
Kurz: einfach
wieder unbeschwert kegeln.
Warum der Mann so viel labert? Weil er sich scheut, detailliert über das
heutige Spiel zu schreiben!
Aufs Volle waren wir sogar noch besser. Über das Abräumen und über die Fehlwurf hat sich der Gast den Sieg mehr als verdient.
Und das mit einer ganz ausgezeichneten Leistung!
Sehr viel mehr möchte ich diesmal gar nicht schreiben. Nächste Woche ist
wieder ein Spiel. Zu Hause gegen Landshut. Wir gehen davon aus, dass dann
schon vieles besser laufen wird!
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3. Spieltag
SC Mühlried : Milbertshofen
5280 : 5337
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MIL-Männer schwimmen sich im Aquarium
frei!
Ein ausführlicher
Bericht entfällt diesmal…unser rasender Reporter ist in den Urlaub
entschwunden…
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2. Spieltag
TSV Milbertshofen
: Eichstätt
5310 : 5207
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MIL-Männer überlassen Eichstätt staunend
das Kommando - Hinterher: unter der Dusche!
Schon
unglaublich, und bisher nicht gesehen! Das Gerät zur Beschallung, das
Eichstätt da mit sich führt. Getarnt als Bierträger (verdächtig genug).
Ausgestattet mit Boxen, die unseren braven, ich nenn ihn mal Radiorecorder,
so sagte man vor 30 Jahren dazu (und war stolz darauf!!), ungefähr 30 Jahre
alt ausschauen lassen... Unsere Mannen: sich dessen bewusst oder beeindruckt?
Flüchteten fast alle: zum Fußball (Bayern - Leverkusen).
Gehört noch zum Bericht von letzter Woche: warum wir also unsere Heimspiele
nicht in Straubing bestreiten wollen? Weil zahlreiche Freiwillige der
Abteilung aus unserem Kegeldomizil eine echte Heimat gemacht haben! Liebe
Freunde und Mitkegler! Hat sich mehr als gelohnt! Vielen Dank für eine
Heimstatt, die nur durch Euer Zutun eine solche geworden ist! Respekt,
Respekt, Respekt, Respekt!!!
Liebe Daniela! Dein Einsatz! Bitte Bilder, Bilder, Bilder!

Danke!
Dass dabei der Kegelfall gelitten hat, keine Frage! Wurde heute eindrucksvoll
bestätigt! Restauriert wurde bisher das Äußere! Die inneren Werte? Meist
etwas verborgen...
Wir, deshalb Blender? Nein! Denn: was aus der Überschrift nur bedingt klar
geworden ist: wir haben gewonnen!
Wie letztes Jahr, zu Hause. Gegen einen der Liga-Favoriten. War nicht
unbedingt mit zu rechnen, nach "letzter Woche".
Immer zu rechnen mit: Dominik und Flo. Flo zum Start: ABER HALLO! Flo
und Dominik auf der zweiten Bahn: aber hallo? Auf der dritten? ABER HALLO! Auf
der vierten: Ihr ahnt es: aber hallo? Ein Holz für die Mittelpartie! Wenn es
hilft... Vielen Dank!
In der Mitte Günther und Alex. Heute: Alex und Günther. War Günther auf die
ersten Hundert noch mit sich selbst beschäftigt, konnte er sich drauf verlassen:
Alex ist da!
Zwischendurchliche CD-Empfehlung, aus meiner
"End-CD-Zeit": Die Toten Hosen mit: "Hier kommt Alex". Er
kommt, und wie! Hat er mir letzte Woche schon richtig gut gefallen, nahm er
heute lange Zeit das Spiel in die Hand. Richtig gute erste
Hundert Wurf! Von Alex! Von Günther: na ja. Also doch nur rund 40 Gute. Alex
auch auf die zweiten Hundert i.O.! Günther deutlich
gesteigert. Danke für exaktemang 20 Gute.
Herbert und Jens. Herbert mit Jens. Herbert ohne Jens. Jens auf ein Mal
wieder da. Wo ist Herbert? Da kommt er ja. Und wie! So richtig gut waren die
Gäste in der Schlusspartie leistungungsmäßig nicht
unterwegs. Wir aber über lange Strecken auch nicht. Zum Schluß
hat es gereicht.
Nach zwei Bahnen 36 Gute, nach drei deutlich ausgebaut. Auf’s
Volle deutlich verloren. Auf’s Abräumen, halt:
abgeräumt... Und zwar richtig gut! Beide! 103 Gute!
Danke Günther! Danke Chef-Statistiker!
Danke für die Info! Auf Bahn 3 haben wir 107 Holz gewonnen, insgesamt haben
wir gewonnen: mit 103 Holz! Wer hat uns das Spiel nun gewonnen? Günther, Bahn
3, Herbert, Alex oder die Mannschaft? Keine Frage: DIE MANNSCHAFT!
Vielen Dank an Robert Böswetter, der sich heute spontan als Ersatz zur
Verfügung gestellt hat! Hoffe, Ihr hattet ein schönen Essen
- ganz allein zu Deinen Ehren?!
Vielen Dank schon Mal an Willi Groß, der die komplette Saison unser
Schiedsrichter sein wird!
Haben wir heute, finde ich, ziemlich gut gemacht! Einer für Alle, Alle für
Einen! Nicht nur heute: war es so! Ganz sicher vom Auftreten her, genau so,
wie wir es benötigen, um konkurrenzfähig zu bleiben!
Bleiben wir es! Warum nicht schon nächste Woche in Mühlried? Dass man im
dortigen "Aquarium" untergehen kann, wissen wir!
Aber: das war letzte Saison! Nächste
Woche gilt: Schwimmen!!!
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1. Spieltag
Straubing : TSV Milbertshofen
5363 : 5316
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17.06.2011: MIL-Männer erreicht der Recall
für die Landesliga-Saison 2011/2012
17.09.2011: MIL-Männer verpatzen das erste Casting für die Landesliga-Saison
2012/2013
Der 17.06.2011.
Der Tag, an dem wir die Nachricht erhielten, dass Königsbrunn aus der
Landesliga zurückgezogen hat. Wir somit weiterhin in der Landesliga
spielberechtigt.
Was ist schon so ein Recall bei Dieter Bohlen gegen den unseren? Dort soll
man sich in der nächsten Runde vor Leuten blamieren, die wohl noch deutlich
blamabler sind, als man selbst. Hier erhält man die Möglichkeit zu beweisen,
dass der Abstieg letztes Jahr als Aufsteiger mit 9 Siegen tatsächlich äußerst
unglücklich gewesen wäre. Und das ganz ohne peinliche Jury, nur mit zählbarer
und somit nachvollziehbarer Leistung!
Am Anfang die Beiden, die in jeder Casting-Show durchkommen würden. Mr.
Showman himself, Dominik und sein etwas gemäßigter
Compagnon, Flo. Beide anfangs mit Problemen beim
Abräumen. Vernünftige Bilder wollten einfach nicht stehen bleiben. Dafür traf
man aber auch zu oft die Mitte. Trotzdem, meiner Erinnerung nach drei von
vier Bahnen für sich entschieden.
Neues Spielsystem:
wo bleibst Du? Kleiner Spaß, wir brauchen’s nicht.
40 Schlechte für die Mitte.
In der Günther und Alex Dietz die Aufgabe hatten,
den Rückstand nach Möglichkeit nicht größer werden zu lassen. Alex, erst
vorletzte Woche für die Erste engagiert. Dieter noch in der "Reha",
Albert verletzt. Alex bisher in der dritten Mannschaft zu Gange. Bisher noch
keine 200-Kugel-Liga gespielt. Hatte auf der ersten Bahn wohl noch etwas zu
viel Respekt. Steigerte sich jedoch von Bahn zu Bahn und spielte ein durchaus
respektables Ergebnis. Auf die ersten hundert Wurf leider auch Günther nicht
sonderlich erfolgreich. 140 Schlechte dürften’s
nach 100 Wurf gewesen sein. Auf die zweiten hundert
Wurf Beide mit sehr ansprechender Leistung. Prima aufgeholt. Meiner
Erinnerung nach 80 Schlechte für die Schlusspartie.
Herbert und Jens. 80 Schlechte auch noch nach drei Bahnen. Auf jeden unserer
spärlichen Angriffe hatte der Gegner die richtige Antwort parat. Vor allem
auf der dritten Bahn, als Herbert prächtig in’s
Rollen kam. Auf der vierten Bahn ließ es der Gegner
dann ausklingen. Ergebniskosmetik unsererseits. Ließ das Endergebnis etwas
freundlicher für uns aussehen... Vom Gegner wurden wir bei der Absage noch
für unser Spiel gelobt. Tat gut. Vielen Dank! Insgesamt eine Leistung auf der
man aufbauen kann, die insgesamt aber noch deutlich steigerungsfähig sein
muss, möchte man das ein oder andere Casting erfolgreich bestreiten.
Unsere (meine) größte Sorge bei unserem Auftritt in Straubing: die haben eine
neue Halle, bewirtschaften sie selber. Wir kommen nicht zu dem genialen
Schnitzel, das es in der "alten" Halle gab... Sorge Gott sei Dank:
unbegründet! Man lässt die Schnitzel einfach liefern... Musste also niemand
drauf verzichten. Das nenne ich eine Versöhnung mit dem Tag...!
Aufgrund der unschlagbar niedrigen Preise der dortigen Gastronomie, kam
natürlich die Überlegung auf, die Heimspiele nach Straubing zu verlegen. Ein
Bayern-Ticket kostet? Wie viel Maß Goaß, wie viel Weissbier, Cola, Spezi, wie viele Kaffee muss man
trinken, wie viele Stück Kuchen, wie viele Schnitzel muss man essen, bis man
in die Gewinnzone kommt? Ich glaube, wir würden das locker schaffen! Die
Halle ganz in Rot-Schwarz ausgelegt (unsere Farben). Bespielt man die Bahnen
häufiger, ganz sicher auch richtig schöne Ergebnisse möglich...
Warum wir das ganz sicher nicht tun werden? Dazu nächste Woche nach unserem
ersten Heimspiel mehr...! Dann kommt Eichstätt. Und wir? Fast schon zum
Siegen verdammt!
Lasst Euch sehen! Genau Eure
lautstarke Unterstützung wird uns das Siegen erleichtern!
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